|
| aktuelles von proffurthi ;-) |
|
>> homepage |
|
| proffurthi gibt seinen senf zu: |
|
|
|
|
...und so funktioniert's:
Die Idee hinter dieser Rubrik ist ganz einfach: Je mehr Leute ihren Senf zu einem
beliebigen Film geben, umso umfassender, hilfreicher und interessanter wird diese Rubrik :-) Das ganze ist
wirklich simpel: einfach den Titel eines Filmes, sowie den Regisseur (wenn bekannt) und den dazugehörigen
Kommentar ins unten stehende Formular eintragen und absenden. Proffurthi.de wird das Geschriebene
dann kurz darauf online stellen und gegebenenfalls mit weiteren Links ergänzen.
|
|
|
|
|
| Neue Film Kritik einreichen |
|
|
|
|
|
...über's Internet ausleihen: |
|
|
|
|
In der heimischen Videothek zu stehen und genau den Film nicht mehr
zu bekommen, den man eigentlich anschauen möchte, ist wohl jedem Filmbegeisterten bekannt. Doch dagegen
gibt es ein gutes Mittel: Filme über's Internet ausleihen - bei Amazon!. Während manchen Aktionswochen
(zum Beispiel über Weihnachten) werden die kompletten Versandkosten von Amazon übernommen. Amazon bietet
verschiedene Leihprogramme an, die alle im Grunde sehr ähnlich aufgebaut sind:
Gegen eine Gebühr schickt Amazon eine bestimmte Anzahl DVDs pro Monat bequem nach Hause - kostenlos, ohne
Leihfrist, ohne Säumnisgebühren. Sobald eine geschaute DVD im versandkostenfreien Umschlag zurück gesandt
wurde, wird der nächste verfügbare Film auf der eigenen Ausleih-Liste verschickt. Für Vielseher hält
Amazon weitere attraktive Tarifmodelle bereit.
|
|
|
|
|
Ernet Gordon: "To end all wars - Die wahre Hölle am River Kwai"
Dieser Film ist einer der beeindruckendsten Kriegsfilme die ich je gesehen habe. Genauso wie
der Film "The Green Mile" geht er unter die Haut. Und zwar so sehr, dass man den Film nicht vergessen kann.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass es wohl der erste Kriegsfilm ist, der keine Partei als "gut" darstellt
und auch keine Schuld zuweisst.
Vielmehr ist das Hauptmotiv des Filmes das Thema "Vergebung" - in einem Kriegsfilm ein sehr gewagtes Vorhaben.
Der Regisseur David L. Cunningham (Sohn des Gründers der überkonfessionellen Missionsgesellschaft "YWAM = Jugend
mit einer Mission" Loren Cunningham) hat es gerade wegen seines christlichen Hintergrundes gewagt, dieses
Thema auf solch drastische Weise ins Gespräch zu bringen.
Da bei der Veröffentlichung des Filmes wenig Geld in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit gesteckt wurde, ist
er eher unbekannt. Wer ihn jedoch gesehen hat, empfiehlt ihn wärmstens weiter. Die hohe Zahl positiver
Bewertungen im Internet sprechen für sich selbst.
|
|
Fernando Mereilles: "Der ewige Gärtner"
Ein englischer Diplomat in Kenia wird durch den Mord an seiner schönen Frau Tessa
beruflich und privat völlig aus er Bahn geworfen. Als er versucht das Verbrechen
aufzuklären, merkt er schnell, dass mächtige Pharmakonzerne und auch hohe Regierungskreise
in den Tod seiner großen Liebe verwickelt waren.
Der Film versteht es ausgezeichnet die Balance zwischen einer anrührenden Liebesgeschichte
und einer spannenden Verschwörungsgeschichte zu halten und stellt denn Zuschauer dabei immer
wieder vor moralisch knifflige Fragen.
Wer Afrika liebt, auf Bücher von John Le Carre steht oder einfach nur Rachel Weisz und
Ralph Fiennes toll findet, der sollte sich diesen preisgekrönten Film auf jeden Fall
anschauen.
|
|
Tony Scott: "Domino"
Die Protagonistin dieses Filmes ist einer realen Person nachempfunden: Domino
Harvey, die aus wohlhabenden Kreisen stammte, und dann zur Kopfgeldjägerin in
LA wurde.
Die erzählte Geschichte ist dann aber wohl eher der Fiktion zuzuordnen. Falls
nicht, frage ich mich, woher die Unstimmigkeiten im Plot rühren. In Kürze: Die
Kopfgeldjäger, die Teil einer Reality-Soap sind, jagen Räuber, die keine echten
Räuber sind, und werden von der Mafia gejagt, die vom FBI gejagt werden.
Die Menge und Intensität von Brutalitäten und Kraftausdrücken empfand ich als
anstrengend.
Vom Filmstil her ist es eine interessante Erfahrung, diesen Streifen gesehen zu
haben. Der Regisseur verwendet zahlreiche Stilmittel, die man so nicht alle Tage
sieht: Rückblenden, Erzählstränge, die sich im Nachhinein als nicht-wirklich
erweisen, schnelle Schnitte und interessante Farbgebungen.
Insgesamt ein Film, den man eher nicht gesehen haben muss.
|
|
Radu Mihaileanu: "Zug des Lebens"
"Zug des Lebens" ist einer der Filme, die ich mir aus eigenem Antrieb wohl nie
angesehen hätte, weil es kein großer Blockbuster ist, der von einem großen Studio
immens beworben wird. Und das wäre wirklich schade drum gewesen. Denn dieser
Film ist wirklich ein überaus gelungener Film, der den Zuschauer zum einen
glänzend unterhält und zum anderen nachdenklich stimmt.
Er handelt von einem jüdischen Dorf in Osteuropa, das im zweiten Weltkrieg
beschließt, sich selbst zu deportieren. Dies scheint ihnen der einzige Weg
zu sein, einer Deportation ins KZ durch die deutschen Besatzer zu entgehen.
So wird in einer geradezu bizarren Aktion die eine Hälfte des Dorfes als
Wehrmacht kompanie ausstaffiert und trainiert, während die andere Hälfte
die Opferrolle übernimmt. Es folgt eine Reise in einem Zug, in der es zu
urkomischen aber auch tief anrührenden Szenen kommt. Zuviel will ich hier
nicht verraten, jedem Leser aber diesen Film sehr ans Herz legen. Es lohnt
sich!
|
|
|
|
|
Proffurthi.de is a private Website. The quality
of the links on this website is of highest priority to Proffurthi.de. All links to other pages
are constantly monitored, however Proffurthi.de is not liable for any content on any linke website.
|
|
Proffurthi.de ist eine rein private
Internetseite. Auf die Qualität der verlinkten Seiten legt Proffurthi.de höchsten Wert. Sämtliche Links werden
regelmäßig auf ihre Qualität überprüft, jedoch übernimmt Proffurthi.de keinerlei Haftung für die
Inhalte verlinkter Internetseiten.
|
|
Besucher seit 1. Nov. 2005

visitors since 1. Nov. 2005 |
|